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Club Hey - Zürich |
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HEY - Dienstag ~ Global City,
Volksmusik der Welt |
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am 2. und 4. Dienstag des
Monats, 20.00 - 24.00 Uhr |
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Bilder ausgewählter Konzerte |
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Bilder mit freundlicher Unterstützung von Tabea Hüberli,
Fotografin -
www.t13.ch /
www.t13design.ch |
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Die Bilder 13. Mai 08
(Global City / Irish Night)
Cunning Folk |
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Die Bilder 13. Mai 08
(Global City/ Irish Night)
Turalura |
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Die Bilder 15. Apr. 09
(Global City / Irish Folk)
Red Shamrock |
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Konzertreihe der internationalen Volksmusik
und für Musik in ausgefallenen Stilrichtungen
( Alpine City,
das Hey-Programm der schweizer Volksmusik siehe
hier ) |
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Archiv bisheriger GLOBAL CITY Konzerte |
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Dienstag 24. August 10 - 20.00
Uhr
BALKAN BAZAAR
Lieder
vom Leben, von Liebe, Schmerz und Sehnsucht -
Tanzmusik
voll Feuer und Leidenschaft
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Andreas Kleiner -
klarinette, flöten
Rolf Sussmann -
akkordeon, gesang
Ruedi Oechslin -
tambura, bouzouki, laouto,
baglama
Thomas Grieder - bass,
perkussion, gesang
Link:
http://www.balkanbazaar.ch |
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Musik
des Balkans, das sind Lieder vom Leben, von Liebe, Schmerz und
Sehnsucht, das ist Tanzmusik voll Feuer und Leidenschaft. Die
Musiker von Balkan Bazaar tauchen seit vielen Jahren in diese
Welt ein und verstehen es, die Kraft dieser Musik zu entfesseln.
Dank ihrer Vielseitigkeit und kontrastreichen Instrumentierung
überrascht die Gruppe mit einem äusserst abwechslungsreichen
Programm. Die musikalische Reise schweift durch die Wälder
Rumäniens, die Weiden Mazedoniens, die Berge Bulgariens und die
Hafenstädte Griechenlands nebst Abstechern in den Kaukasus. Und
immer wieder steht Musik der Roma auf dem Programm, gewürzt
durch die unglaubliche Vielfalt an Rhythmen und "schrägen"
Taktarten auf 5, 7, 11... oder gar 22.
Andreas Kleiner (Klarinette, Flöten) lebt mit seiner
Klarinette den intensiven Gefühlen und der Leidenschaft der
Musik zwischen Donau und Bosporus nach, zu der er sich seit
seiner Jugend hingezogen fühlt. Er liebt Freiheit und Ausdruck
der orientalischen Improvisationen. Andreas ist bekannt von der
schweizerisch-mazedonischen Gruppe "Ssassa", die er mit
gegründet hatte.
Rolf Sussmann (Akkordeon, Gesang) ist ein charismatischer
musikalischer Allrounder. Von witzigen plattdeutschen Liedern
seiner norddeutschen Heimat schwingt er sich mit Musettes bis zu
Zigeunerliedern und vor allem eben der Balkanmusik.
Ruedi Oechslin (Tambura, Bouzouki, Laouto, Bağlama) ist
dem Blues und Folk treu geblieben, aber beim Blues der
griechischen Hafenkneipen und dem Folk der bulgarischen Hirten
gelandet.
Thomas Grieder (Bass, Perkussion, Gesang) hat die Musik der
Balkanländer beim Tanzen entdeckt, liebt die griechischen
Lieder, zupft Saiten vom Bass bis zur Baglama und schlägt die
Trommel.
Als Gastmusiker kommt für dieses Konzert noch Nehrun Aliev
(Darabuka, Tapan, Dajre) dazu. Der begabte junge Musiker aus
Mazedonien hat eben die Musikhochschule mit dem Master-Titel
abgeschlossen und brilliert auf unterschiedlichsten Instrumenten
u.a. mit dem Aliev Bleh Orkestar und Ssassa. |
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Dienstag 31. August 10 -
20.00 Uhr
TRIPLE BLUE
Traurige Lieder für Tapfere
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Lucy Novotny -
gesang, snaredrum
Dani
Solimine - gesang, gitarre
Léon Schaetti -
gesang, akkordeon, helicon
Link:
http://www.kulturloewe.ch/tripleblue |
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triple blue legen es darauf an, mit traurigen Liedern die
Publikumsherzen zu erwärmen. Der mehrstimmige Gesang und die
raffinierten Arrangements überraschen ebenso wie die
ungewöhnliche Instrumentierung.
Lucy Novotny: Gesang, Snaredrum
Mit ihrer klaren, ausdrucksstarken Stimme ist sie in etlichen
Stilen zuhause. Ob Folk, Jazz, Pop oder Klassik; stets schlägt
sie die Brücke zum Publikum und nimmt es mit auf ihre Reise
durch Genres und Epochen. Auf der Bühne und im Aufnahmestudio
arbeitete Lucy Novotny mit vielen Grössen der Schweizer Musik-
und Kleinkunstszene (Dodo Hug, Polo Hofer, Andreas Vollenweider,
Hardy Hepp, Bo Katzmann). Eine besondere Stellung in ihrer
Biografie nimmt die Gruppe Dschané ein, die mit ihren
Romaliedern seit zehn Jahren die hiesige Musiklandschaft
bereichert.
Dani Solimine: Gesang, Gitarre
Mit sieben Jahren verfiel er der Gitarre und hat in
unermüdlicher Arbeit einen einzigartigen orchestralen Stil
entwickelt. Seine raffinierte Begleitarbeit und seine
Arrangements lassen jedes kleine Ensemble etwas grösser klingen.
Als Berufsmusiker spielte er u.a. mit Fernando Fantini, Jürg
Morgenthaler, Dave Ruosch, Nadja Sieger, Jakob Stickelberger,
Egon Egemann, Willy Valotti, Brandy Butler, und dem
PlayBackTheater Zürich. Mit den Hot Strings wurde er für den
SwissJazzAward 2009 nominiert.
Léon Schaetti: Gesang, Akkordeon, Helicon
In den Festivalmonaten tourt er mit Musik- und
Theaterproduktionen quer durch Europa. Auch im künstlerischen
Schaffen überschreitet er gerne Grenzen: vom Kindertheater bis
hin zu Konzerten an grossen Festivals – als Multiinstrumentalist
und Sänger ist er ein gefragter Bühnenpartner für Projekte
verschiedenster Art. Er tritt unter Anderem mit folgenden
Formationen auf: theater katerland, Theater Halbe Miete,
Pumcliks, Napthaline, Compagnie Buffpapier, Baobab theatre, Mad
manoush. |
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Mittwoch 1. September 10 -
20.00 Uhr

Dieses Global City Konzert ausnahmsweise an
einem Mittwoch !
 
PEER SEEMANN
“Partenza”
- Canzoni
Von
der Nordsee bis zum Mittelmeer – Geschichten
aus
zehn Orten
Storie
in dieci luoghi dal Mare del Nord al Mediterraneo
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Peer Seemann -
gesang, saiteninstrumente
Link:
http://www.peersound.ch |
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Es gibt in unserer Familie eine Orientierung nach Süden,“
erzählt Peer Seemann. „Meine Vorfahren mütterlicherseits
wanderten von Scuol nach Trieste aus, um Kaffeehäuser zu
betreiben. Nach Hause ins Engadin kamen sie, um zu heiraten, ein
Mädchen aus Scuol. Dann waren sie wieder weg.” Partenza.
Peer wuchs mehrsprachig auf, der Vater deutsch, die Grossmutter
französisch, der Onkel italienisch. Im Titelstück seiner neuen
CD “Partenza” erzählt er, wie die beiden Welten Nord und Süd in
seiner Kindheit am Zürichsee aufeinandertrafen. “Mein deutscher
Vater packte den Kofferraum ordentlich mit Verstand. Der Onkel
aus Italien warf alles ins Auto, wie es gerade kam und zeigte
uns Kindern die Beulen auf dem Kofferraum, die von einer Rallye
durch die römische Campagna stammten.”
Peer Seemann besuchte die Jazzschule St. Gallen, komponierte
elektronische Musik und veröffentlichte die CDs „Die Stadt, der
Lärm, mein Kopf“ (1997), “Asphaltfrühling” (1999) und “On y va!
remixed” (2002) mit Samples aus dem Französischlehrmittel "On y
va!". 2005 erschien “Vita Chiara” mit einer Mischung von Canzoni
und elektronischen Sounds. Es folgten 60 Aufführungen solo und
im Trio mit Ali Salvioni und Reto Claudio Gaffuri mit denen er
auch die neue CD „Partenza“ aufgenommen hat.
Nicht nur die Melodien seiner Lieder, auch die Texte hat er
selber geschrieben. “Die meisten Geschichten entstanden
unterwegs,“ sagt Peer. Zum Beispiel der Song “Cioccolata”. “Im
Val di Blenio sah ich die verlassene Schokoladenfabrik. Seit
ihrer Schliessung hatte sich das Tal geleert, die Häuser an der
Strasse standen zum Verkauf. In den alten Fabrikhallen
produzierte ein DJ so laute Musik, dass sie von den Felswänden
widerhallte. Es tönte plötzlich, als ob wieder die stählernen
Kakaowalzen der Schokoladenfabrik lärmten.”
“Il Pugile” erzählt von einem Boxer, der nach San Giovanni
Rotondo reist, um fortan in seinen Boxhandschuhen ein Bild von
Padre Pio aufzubewahren. “San Giovanni Rotondo ist ein bizarrer
Ort,” so Seemann. “Ein ganzer Markt mit Heiligenbildchen und
Weihwasserschalen. Neben Wimpeln mit den Emblemen der grossen
Fussballclubs. Der Boxer entschliesst sich, in Zukunft den
Gegner niederzustrecken, während er Padre Pio hochhält.”
“Africa” erzählt die Geschichte von den drei Söhnen eines
Dorfvorstehers in Senegal. Der Erstgeborene hütet die Ziegen,
der Zweitgeborene fischt am Ufer des Meeres und der Jüngste soll
zur Schule. Schliesslich treffen sie – einer nach dem anderen –
in Zürich ein. |
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Dienstag 14. September 10 -
20.00 Uhr
SANDSEELE
Volkslieder, Traditionals, Spirituals & Chansons
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Michel Wyss -
akustische Gitarre, stimme
Dina
Roos-Kühling - stimme
Link:
http://www.myspace.com/sandseele |
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Das
Duo Sandseele Michel Wyss (Akustische Gitarre & Stimme) und Dina
Roos-Kühling (Stimme) interpretieren Folktunes, Traditionals,
Spirtituals und Chansons aus aller Welt. Frisch von der Leber
weg entführen sie Ihr Publikum in eine Lieder-Welt voll
trauriger, romantischer, skurriler und lustiger Momente. Die
Beiden widmen sich seit 2007 erkannten und unerkannten Liedern
welche leicht umgestaltet, mittelschwer abgeändert oder gleich
neu erfunden werden!
Von Publikum und ZuhörerInnen wurden sie so beschrieben: „intim,
eigenwillig, fein, naiv, bizarr, befremdlich, frech, shy and
dramatic!“
Michel Wyss konnte sich seit seiner Kindheit für die
unterschiedlichsten Musikrichtungen begeistern. Neben Projekten
in diversen populären Stilen (Acoustic Pop, Prog-Rock, Jazz und
Punk-Rock etc.) lernte er längere Zeit klassische Gitarre und an
der Jazzschule Luzern und sieht sich in erster Linie als
autodidaktischer Musiker. Zurzeit arbeitet er neben Sandseele an
der Musik für eine neue Band Richtung experimentellem Rock und
ist als Musiklehrer tätig.
Dina Roos-Kühling hatte nach Ihrer Schauspielausbildung in
Freiburg diverse Engagements. An der Zürcher Märchenbühne,
Sommertheater Winterthur, Theater auf der Insel Reichenau und
Dinner Krimi in der Schweiz. Momentan spielt sie beim
Gewaltpräventionsstück „Geheimsache Igel“ die Rolle des Wurzels
und leitet die Theater AG des Friedrich-Wöhler Gymnasiums.
Gelegentlich spricht sie Hörspiele und Werbespots. Schon in
Ihrer Jugendzeit genoss Sie eine zweijährige klassische
Gesangsausbildung bei der Sopranistin Ch. Aeschbach in Basel und
trat mit Ihrem Chanson-Programm 4Art in Deutschland und der
Schweiz auf. |
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Dienstag 28. September 10 -
20.00 Uhr
FREYLAX' ORKESTAR
Klezmer
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Isaï Angst -
klarinette
Benjamin Bircher - posaune
Friederike Kettelhack -
geige
Zamira Angst - geige
Balthasar Blülle - klavier
Elisabeth Schär - tuba
Henning Fister - bass
Simon Wunderlin -
schlagzeug
Link:
http://www.myspace.com/freylax
Link::http://www.freylax.ch |
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Als
sich 2005 sieben junge MusikerInnen für ein eigentlich
einmaliges Projekt trafen, hätte niemand gedacht, dass aus ihrer
Begeisterung für die Klezmermusik eine fest bestehende Band
entstehen würde.
Doch heute, nach fast vier Jahren, diversen Personalwechseln und
Zuwachs wurde die Band zum Orkestar und tritt immer noch mit
grosser Freude an Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und „One-Point-Two-Billion-Dollar-Treffen“
auf. Des Weiteren hat das Ensemble schon zwei CDs aufgenommen
und gibt regelmässig öffentliche Konzerte in der Schweiz und im
nahen Ausland.
Das Repertoire des Freylax’ Orkestar umfasst traditionelle
Klezmermelodien, wie auch stilfusionierende Eigenkompositionen
und Arrangements, welche sich über den Klezmer hinaus von Jazz,
Balkan, Latin, Funk, Ska und Irish Music bis hin zur Klassik
erstrecken.
Die schwungvolle Musik lädt zum Tanzen, Singen, aber auch
einfach zum genussvollen Zuhören ein.
Die acht MusikerInnen spielen traditionelle Klezmerinstrumente
wie Klarinette, Bassklarinette, Violine, Tröte, Kontrabass,
Klavier, Akkordeon, Synthesizer, Schlagzeug, Perkussion,
Posaune, Trillerpfeife, Rätsche, Tuba, Trompa Infantil und Hupe,
was dem Orkestar einen besonders vielseitigen und breiten
Klangkörper verleiht.
Der Name Freylax setzt sich aus den beiden Elementen Freylakh
und Lachs zusammen. Freylakh bedeutet soviel wie fröhlich und
ist zugleich eine Jiddische Tanzform. Lachse sind verschiedene
mittelgroße Fische der Gattungen Salmo, Salmothymus und
Oncorhynchus aus der Familie der Forellenfische (Salmonidae)
innerhalb der Ordnung der Lachsartigen. Für die MusikerInnen des
Freylax’ Orkestar symbolisiert der Lax Lebensfreude,
Zusammenhalt und gutes Essen. |
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Dienstag 12. Oktober 10 -
20.00 Uhr
IL TRIO E IL CARPIONE
“Straziami, ma di bollicine saziami”
...ein tragikomisches Rezital zwischen Folk und
Improvisation
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Nadia Gabi -
gesang, gitarre
Simone Mauri -
bassklarinette
Moreno Pellerito -
e-gitarre, e-bass
Peter Zemp - kontrabass,
akkordeon,
bonsaikeyboard
Link:
http://www.carpione.ch
Link:
http://www.myspace.com/carpione
(mit Aufnahmen vom Auftritt im Hey Mai
2009) |
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„Pesce
in carpione“ ist ein sehr spezielles, typisches Rezept, mit dem
Fische aus dem Lago Maggiore, Lago di Lugano und Lago di Como
zubereitet werden.
Davon inspiriert verwandelt, ver-improvisiert und deformiert „il
Trio e il Carpione“ rührend und ironisch bekannte und weniger
bekannte italienische Schlager, Volkslieder und Melodien der
Cantautori und würzt sie pikant mit Eigenkompositionen.
Folk... aber mit speziellem Sound, Überraschungen und nie allzu
ernst...
Nadia Gabi, Gitarristin und Folksängerin, spielte in den 70er
Jahren mit verschiedenen Liedermachern und Folkgruppen in
Bologna (z.B. im "Gruppo Emiliano di Musica Popolare"), dann in
der Tessiner Band “Veranda” (Konzerte in der Schweiz, in
Italien, Deutschland und Spanien). Kürzlich Kreation einer
„Einfraushow“: Capra dagli Zoccoli di Fuoco, die Ziege mit den
feurigen Hufen...
Simone Mauri, Klarinettist und Komponist, Leader eigener
interessanter Bands wie “Produzione Propria Ensemble” und
“Bootstrap Trio”, hat viele Konzerte in verschiedenen Ländern
und Aufnahmen mit z.B. Lester Bowie, Claudio Fasoli, Gianluigi
Trovesi, Gabriele Mirabassi und der Folkgruppe Sulutumana
gemacht. Auch im Theater aktiv: er begleitet live den berühmten
Erzähler Roberto Anglisani .
Moreno Pellerito, Jazzgitarrist aus Lugano, hat an der Swiss
Jazz School in Bern studiert und spielte in verschiedenen Bands,
zum Beispiel mit Hilaria Kramer, Luca Pagano, Sheldon Suter und
Stephan Schertler. Gegenwärtig spielt er mit dem Jazz Quintett "muratori
felici" und in der "Bottega", der 11köpfigen Band von Claudio
Pontiggia.
Peter Zemp, hat autodidaktisch Kontrabass und Akkordeon gelernt,
spielt Jazz mit den “muratori felici”, „Andata e Ritorno“ und
der “New Azzan Big Band” und Folk mit “Veranda” (CD Milano
Stazione Centrale, 2001); hat Musik für einige Kurzfilme und das
Theater und natürlich für Veranda und den Carpione komponiert. |
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Donnerstag 21. Oktober 10 -
20.00 Uhr

Dieses Global City Konzert
ausnahmsweise an einem Donnerstag !
 
JACKALOPES
Hillbilly,
Western-Swing, Rockabilly and more...
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Michael Ehrismann -
leadgesang, kontrabass
Caspar Noetzli -
leadgitarre, gesang
Elisabeth Schneeberger -
geige, gesang
Walter Thut -
non-pedal-steelguitar
Marco Benvegnu -
schlagzeug, gesang
Link:
http://www.jackalopes.ch
www.myspace.com/theworldofjackalopes |
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„Ende
der 90er Jahre formierten sich aus einer spontanen Idee heraus
die Ur- Jackalopes, deren Name sich auf ein Fabelwesen in Form
einer Kreuzung zwischen einem Jack Rabbit und einer Antilope
bezieht. Dem Namen entsprechend war es das Ziel, mehrere
Musikstile, vornehmlich Hillbilly, Traditional Country und
Rockabilly zu einer neuen Mischung zu kreuzen. Nach 2 Jahren zog
es den damaligen Steeler in die USA und eine kreative Pause von
knapp 3 Jahren wurde eingelegt. Ende 2004 meldete sich ein
ehemaliger Gitarrist aus alten Zeiten mit der Idee, die
Jackalopes wieder aufleben zu lassen und sich mehr Richtung
Western-Swing zu bewegen. Schnell fanden sich die entsprechenden
Musiker, welche diesen Schritt auch wagen wollten, und die
Jackalopes waren wiedergeboren.
Ende 2005 nahmen sie die CD „Hometown Blues“ auf, die beim
renommierten Schweizer Pilot-Label erschienen ist. Neben einer
Eigenkomposition im Stile des frühen Merle Travis findet man auf
dem Tonträger auch Rockabilly-Feger, jazzigen Western-Swing,
eine freche Steve Earle Version und diverse Hillbilly Goodies.
Die Aufnahmen, live eingespielt wie zu den guten alten Zeiten,
widerspiegeln bestens die Vielseitigkeit der Band, aber auch den
eigenen Stil, welcher sich durch alle Songs hindurch zieht.
Seit Ende 2007 präsentieren sich die Jackalopes nun in einem
geringfügig neuen Line-Up, was die Musiker betrifft. Keinem
neuen Line-Up hingegen bedurfte es dem musikalischen Konzept,
welches nach wie vor Songperlen der Pionierzeit aus den 30er und
40er Jahren über den Rockabilly der frühen 50er Jahre bis hin zu
den Traditionalisten der Neuzeit beinhaltet. So trifft
Bekannteres auf eher Unbekannteres, Bob Wills auf Wayne Hancock,
Hank Williams Sr. auf seinen Sohn Jr. und Enkel Hank III oder
Johnny Cash auf Reverend Horton Heat.
Obwohl das Sextett grossen Wert auf Authenzität legt, verstehen
sie es, den Songs dennoch ein originelles oder erfrischendes
Arrangement aufzuerlegen. Man fühlt sich schlicht und einfach in
eine Dancehall in Texas, eine Bar in Memphis oder einen
Musicclub in Nashville der späten 40er/frühen 50er-Jahre
zurückversetzt. Damit dies erreicht wird, muss natürlich auch
die Instrumentierung entsprechend stimmen: ein dezent gezupfter
oder dann wieder groovig geslappter Kontrabass trifft da auf
eine für den Stil typische Non-Pedal-Steelguitar, eine
swingenden Geige duelliert sich mit einer jazzigen oder
gepickten Leadgitarre und eine entsprechend treibende
Rhythmusgitarre zusammen mit Drums sorgt für den notwendigen
Boden. All dies untermalt und unterstützt einen für diesen Stil
passenden Leadgesang, welcher vom Initiant dieser Band, Michael
Ehrismann, selbst übernommen wird. |
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Dienstag 26. Oktober 10 -
20.00 Uhr
CABRIOLAS
„...unterwegs“ mit alpenländischer Volksmusik, Klezmer,
rumänischen
Weisen, Jazzigem, Tangos und Latins
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Sabine Bachmann-Frey
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akkordeon
Sven Bachmann -
klarinette, bassklarinette,
bassetthorn
Link:
www.lajalousie.ch
Hörbeispiele:
www.lajalousie.ch/seiten/cabiolas_live.htm |
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Cabriolas spielt alpenländische Volksmusik (Schottisch,
Ländler), Klezmerstücke (Bulgars, Freilachs), rumänische Weisen
(Sirbas, Doinas), Jazziges, Tangos und Latins, deren Formen
durch Improvisationen aufgebrochen und erweitert werden.
Reizvoll ist dabei der Einsatz mehrerer Klarinetten in
verschiedensten Stimmungen. Einerseits ist sie wie kein anderes
Blasinstrument in der Lage, die menschliche Stimme mit allen
ihren Schattierungen klagend, jauchzend oder weinend zu
imitieren, und andererseits ist sie dank ihrem enormen
Tonumfang, der unerschöpflichen Farbenpalette und den
technischen Möglichkeiten in unzähligen Stilen einsetzbar. Auch
die Variationsbreite des Akkordeons birgt grosse Reize in sich,
können doch ganz neue Klänge und Begleitungen gespielt werden,
die eine Melodie plötzlich in ungehörter Weise erklingen lassen.
Sabine Bachmann-Frey, aufgewachsen in Gontenschwil AG in einer
Berufsmusikerfamilie, genoss Unterricht in Klavier und Akkordeon
bereits in frühen Kindertagen. Mit 13 Jahren war sie
Privatschülerin von Patrizio Mazzola an der Kantonsschule in
Beromünster. Nach einer ersten Berufsausbildung zur
Akkordeonlehrerin im elterlichen Musikstudio Peter Frey Reinach,
folgte ein Studium bei Patrizio Mazzola in Luzern, welches sie
mit dem Lehrdiplom SMPV abschloss und nach einer weiterführenden
Ausbildung das Konzertreifediplom erlangte. Sabine Bachmann-Frey
pflegt ein breites musikalisches Spektrum. Sie ist ständiges
Mitglied in verschiedenen professionellen Ensembles und tritt
als Solistin und Kammermusikerin auf. Stilistisch kennt sie
keine Berührungsängste und pflegt die gehobene Salonmusik mit
derselben Ernsthaftigkeit wie die grossen Werke der
Klavierliteratur.
Sven Bachmann, aufgewachsen in Windisch AG, lernte an der
dortigen Musikschule Blockflöte und Klarinette spielen. An der
Mittelschule folgte ein weiterführender Unterricht bei Alfredo
Wäfler. Studien in Zürich und Bern rundeten seine Ausbildung ab.
Die Bekanntschaft und die Zusammenarbeit mit dem berühmten
englischen Klarinettisten Alan Hacker weckten das Interesse an
den unterschiedlichen Stilen. Grosse Bedeutung misst Sven
Bachmann der Gesamtheit der Klarinettenfamilie bei
(Bassklarinette, Bassetthorn, A- und B-Klarinette u.a.). Neben
der Konzerttätigkeit ist er seit langem als Konzertveranstalter
und Festivalleiter engagiert. |
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Dienstag 23. November 10 -
20.00 Uhr
OLIVER BLESSINGER
„Wasser no Fisch“ – Der Basler Mundartsänger mit
seinem
neuen Programm
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Oliver Blessinger
-
gesang, gitarre
Jost Müller -
schlagzeug, perkussion
Markus Werner -
bass, gitarre, cajon, backings
Link:
http://www.o-b.ch |
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Ein
Schweizer Mundartsänger nimmt seine neue CD im Fürstentum
Liechtenstein auf und logiert während dieser Zeit in Österreich.
Eine internationale Produktion nennt man das – wenn auch in
kleinerem Rahmen. Dies ist die Geschichte hinter «Wasser no
Fisch», der neuen, zweiten CD von Oliver Blessinger, die im
Liechtensteiner Label Tyrolis Music herausgekommen ist.
Der ausgebildete Schauspieler, der seit dem Abschluss der
Schauspielschule ganz von seinen Theaterengagements leben kann,
bleibt nicht gerne während langer Zeit am selben Ort. In Chur
wirkt er an einer Aufführung von Shakespeares Hamlet mit, in
Basel spielt er Improvisationstheater, zwischendurch wird er in
Berlin engagiert.
Dass dem Vollblutmusiker aus dem Schwarzbubenland Grenzen
schnell einmal zu eng werden, kommt auch in seinen Liedern zum
Ausdruck: «Die Stadt isch z’chli für mi, alli kenne alli, jede
kennt jede», schreibt er im Auftaktsong über seinen Wohnort
Basel und möchte nur noch wegfliegen. Und doch fixiert er seine
Augen auch immer wieder auf das Kleine, Feine, richtet den Blick
gegen innen und kehrt dieses nach aussen.
Seine Lieder schreibt er am liebsten nachts, wenn ihn weder das
Telefon noch sonst etwas stört: „Ich liebe die Ruhe der Nacht,
sie ist wunderbar.“ Lieder schreiben heisst für ihn sich
auseinandersetzen mit dem Leben und mit sich selbst. Viele der
Songs sind dann auch sehr persönlich geworden – und gerade
deshalb sprechen sie uns an: Sie erzählen von zerbrochener Liebe
und Alltagsfrust, aber auch vom Aufbruch in neue Welten, von
Hoffnung und Entdeckergeist. |
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Dienstag 30. November 10 -
20.00 Uhr
QUINTINÒ
„engamba“
– Klezmer, Balkan, Graubünden
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Laura Decurtins -
stimme
Ursina Giger -
stimme
Fredy Manser -
klarinette
Guido Decurtins -
akkordeon
Augustin Maissen -
kontrabass
Andriu Maissen -
schlagzeug
Michel Estermann -
gitarre
Link:
http://www.quintino.ch |
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‚En
gamba’, wörtlich übersetzt ‚auf den Beinen’, sagt man in
Graubünden von jemandem, der ‚zwäg’ ist, ‚fit’ oder ‚guat druf’.
‚En gamba’ lautet auch der Titel des Programms, welches die
Musiker von Quintinò zusammen mit den beiden Sängerinnen Laura
Decurtins und Ursina Giger erarbeitet haben.
„engamba“ erzählt die tragische Geschichte von Furmicla
(Ameise), die ihrem frisch getrauten Salip (Heuschrecke) eine
spezielle Medizin besorgen muss - eine Arznei, die es nur am
andern Ende der Welt gibt! Quintinò begleitet Furmicla
musikalisch auf ihrer langen, strapaziösen Reise mit Melodien
aus Süd- und Nordamerika, Afrika, Europa und natürlich auch aus
der Schweiz. Die Musik hält Furmicla „en gamba“ - und das
Publikum natürlich auch!
Laura Decurtins (Stimme) besuchte den Vorkurs an der Jazzschule
und am Konservatorium Luzern und studiert seit 2006
Musikwissenschaft an der Uni Zürich. Sie singt vor allem Klassik
(Cantus Firmus, Origen-Ensemble, Schlossoper Haldenstein) und
hört mit Vorliebe auch Jazz und World Musik.
Ursina Giger (Stimme) wuchs mit klassischer Musik auf und lernte
erst später den Jazz kennen und lieben. Sie studiert zurzeit an
der Jazzschule Luzern und ist in diversen Bands tätig. Am
liebsten feilt sie an ihren rätoromanischen Songs.
Fredy Manser (Klarinette) spielte in verschiedenen Rock-, Tanz-
und Unterhaltungsmusikformationen. Bevorzugt Musikrichtungen,
welche Freiraum für eigene Kreationen und Improvisationen
bieten, zum Beispiel Klezmermusik und älteren Jazz.
Guido Decurtins (Akkordeon) startete mit Schweizer Volksmusik,
überschritt bald musikalisch die Landesgrenzen und wurde in
vielen europäischen Volksmusikszenen heimisch. Von ihm stammen
die meisten Arrangements.
Augustin Maissen (Kontrabass) ist durch seine berufliche
Tätigkeit als Geigenbauer in Zürich und Trun eng mit der Musik
verbunden. Spielt seit vielen Jahren Kontrabass in verschiedenen
Ad-hoc-Formationen.
Andriu Maissen (Schlagzeug) besucht zurzeit die Jazzschule
Luzern. Gefragter Mann in diversen Bands der ganzen Schweiz.
Bevorzugte Musikstilrichtungen: Jazz, Latin, Funk und Rock.
Michel Estermann (Gitarre) hat seine musikalischen Wurzeln in
der Pop-, Rock- und Jazzmusik. Studierte an der Jazzschule Basel
Jazzgitarre, besucht zurzeit die Hochschule der Künste in
Zürich. Verschiedene musikalische Projekte brachten ihn in
Kontakt mit der Klezmer- und Volksmusik. |
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Dienstag 14. Dezember 10 -
20.00 Uhr
Aliev Bleh Orkestar
Balkan
Gypsy Groove - voll Energie und Lebensfreude
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Marem Aliev -
saxofon, klarinette, zurna, gajda
Nehrun Aliev -
klarinette, akkordeon
Alban Lachenmeier -
trompete
Däni Grüter -
tenorhorn
Adrian Borgula -
tenorhorn
Valentin Rabitsch -
tenorhorn
Simon Egger -
tenorhorn
Marc Bänteli -
tuba
Usein Amedov -
perkussion (rototom, tarabuka)
Kemal Saliov -
perkussion (tapan)
Link:
http://www.aliev.ch |
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Seit
2005 widmet sich die neunköpfige mazedonisch-schweizerische
Formation um die in Winterthur (Schweiz) lebenden und
musizierenden Multiinstrumentalisten Nehrun und Marem Aliev mit
viel Spielfreude und Herzblut authentischer Volksmusik aus
Mazedonien und ganz allgemein aus dem Balkan. Zusammen mit den
Perkussionsinstrumenten Tapan, Darabuka und Rototoms zählen bei
ihnen auch die meisten Blasinstrumente zur Rhythmusgruppe. Neben
Tuba, Trompete, Klarinette und Saxophon verhelfen vor allem die
drei Tenorhörner zu jenem Schub, der ohne personalintensives
Aufgebot einfach nicht zu haben ist.
Wenn der mazedonische Dudelsack, die Gaida, über dem Bordun
wunderbar herumturtelt oder die Zurna ihren durchdringenden
Klang entfaltet, taucht man fernab vom Alltag in die ganze
reiche Welt der Balkan-Musik ein. „Schon als kleiner Junge
durfte ich mit meinem Vater und seinen Brüdern mit, und auch
später habe ich in Mazedonien auf unzähligen Festen und
Hochzeiten gespielt,“ erzählt Gründer und Bandleader Marem Aliev.
Die ganze Vielfalt überlieferter Balkan-Melodien, ob sie nun
serbischer, albanischer, mazedonischer oder anderer Herkunft
sind, hat sich ihm dabei tief eingeprägt. Mit seinem Spielwitz
und der Virtuosität als Saxophonist, den orientalisch geprägten
Improvisationen und dem Charisma seiner sonoren Stimme drückt er
der Formation einen unverkennbaren Stempel auf.
Auch wenn das Aliev Bleh Orkestar an die mazedonische Volksmusik
anknüpft, ist es weit davon entfernt, in der Tradition verhaftet
zu bleiben. Selbst bekanntere Balkan-Stücke kommen mit einer
zusätzlichen Prise Salz und Pfeffer daher. Unüberhörbar ist in
manchen Soli der jazzige Groove des Trompeters Alban
Lachenmeier. Die neun Musiker sind der lebendige Beweis dafür,
dass Balkanmusik nie stehen bleibt, sondern sich in bester
Gypsy-Tradition im Zusammentreffen verschiedener Kulturen und
Länder immer wieder neu definiert. Und auch dafür, welch eine
Bereicherung vermeintlich Fremdes für das Schweizer Kulturleben
ist. Nicht verwunderlich deshalb, dass das Aliev Bleh Orkestar
ein zunehmendes, junges, multikulturelles und tanzfreudiges
Publikum begeistert.
Fast so gross wie eine Fussballmannschaft, mindestens so gut im
Zusammenspiel und um einiges ausdauernder in der Verlängerung
ist das Aliev Bleh Orkestar eine Offensivformation, die ihrem
Gegner – der musikalischen Langeweile – keine Chance lässt. |
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